Mancher Mensch scheint auf die Schattenseite des Lebens verbannt zu sein. Auch Christen bleibt Armut, Krankheit und Elend oft nicht erspart. Sie werden missverstanden, verkannt und leiden Unrecht; das hat Jesus ihnen als Folge ihres Christseins vorausgesagt. Trotzdem bleibt Gott unser Trost, und wir dürfen ihm vertrauen. Denn eines Tages wird er Gericht halten, und dieses wird vollkommene Gerechtigkeit zur Folge haben. Der Mensch „erschrickt“ vor diesem göttlichen Urteil (Vers 9), denn Er kann vor Gott nicht bestehen. Aber unsere Hoffnung ist Christus mit seiner Vergebung. Er hat uns gerecht gemacht. Wer ihm vertraut, braucht nichts zu fürchten.
Andacht des Tages
Sonntag, 7. Juni 2026
Bibellese
| Morgens | Psalm 76 |
|---|---|
| Abends | Lukas 16,19–31 |
Ja, das geschieht, wenn Gott aufsteht, um Recht zu sprechen, um den Unterdrückten im Land Rettung zu bringen.
Bibelstellen
