Die Bibel richtet unsere Augen immer wieder auf Jesus. Weil Gott sich durch ihn vorstellt. Weil wir durch ihn das Herz des Vaters sehen. Weil wir durch ihn den dreieinigen Gott sehen. Das ist die Einladung des Evangeliums. So wird aber auch klar: Wer Jesus Christus, den Sohn Gottes ablehnt, lehnt auch Gott, den Vater ab. Und wer Jesus Christus nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht. Die Tatsache, dass Gott dreieinig ist, verändert wirklich alles. Und so empörend die Worte Jesu hier in den Ohren seiner Zuhörer auch klingen mögen, sie sind Teil der besten Botschaft der Welt. Denn in Jesus haben wir Teil am Leben und an der Gemeinschaft des dreieinigen Gottes. Und dadurch können wir nicht anders, als anzubeten.
Andacht des Tages
Montag, 20. Juli 2026
Bibellese
| Morgens | Johannes 5,19–23 |
|---|---|
| Abends | Johannes 6,47–51 |
„Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der den Sohn gesandt hat."
Bibelstellen
