Andacht des Tages

Dienstag, 1. September 2026

Bibellese

Morgens1. Johannes 4,7–21
AbendsAmos 5,4–15

„Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen."

1. Johannes 4,9

Gott hatte einen genialen Plan. Er schuf uns Menschen, um mit uns Gemeinschaft zu haben. Aber dann wendete sich die Geschichte. Adam und Eva wurden sündig und auch wir merken heute immer wieder, wie uns unsere Verfehlungen vom wahren und sinnvollen Leben abhalten. Das Wort „hamartia“ heißt eigentlich Zielverfehlung. Es ist wie bei Pfeil und Bogen. Wir treffen nicht die Zielscheibe – unser Leben geht am wahren Lebensziel vorbei. Wir können mit unseren Fehlern keine Gemeinschaft mit dem sündlosen Gott haben. Daher ist es wichtig, dass Gott unseren Lebenspfeil ausrichtet. Das tut er durch seinen Sohn Jesus, der unsere Verfehlungen mit ans Kreuz genommen hat.