Stell Dir vor, Du wirst aufgefordert, die Augen zu schließen und zu überlegen, wovon Du träumst und was Du Dir wünschst. Wilhelm Risto meint, er müsse kein Prophet sein, um zu wissen, was dabei herauskommt. Alles hat mit Liebe, Freude, Annahme und Frieden zu tun. Kein Mensch stellt sich in seinen Träumen etwas Schreckliches vor. Warum ist das so?
Wilhelm hat entdeckt: das hat etwas mit unserem Ursprung zu tun. Gott hat uns das Bewusstsein für Schönheit und für die Ewigkeit ins Herz gelegt. Als Gott alles geschaffen hat, war alles gut, richtig gut. Bevor die Sünde uns von Gott entfremdet hat, war da Liebe, Frieden, Harmonie zwischen Gott und den Menschen. Die Sehnsucht nach Gott in uns erinnert uns daran. Gott hat sie in unser Herz gelegt, denn er will uns wieder in eine intakte Beziehung zu ihm einladen.