Unser Problem: Gott ist sündlos, wir sind es nicht und könnten seine Gegenwart nicht ertragen. Doch Gott will Gemeinschaft mit uns und hat uns dafür geschaffen. Um dieses Ziel wieder zu erreichen, gab es zuerst Opfer durch den Hohepriester im Allerheiligsten. Schließlich sandte Gott seinen Sohn, der am Kreuz das Opfer für alle Menschen wurde und den Zugang zum Vater öffnete. Unser Leben gleicht einer Rumpelkammer voller Schuld und Unordnung, in der wir uns kaum bewegen können. Jesus will hineinkommen, aufräumen und den Lebensmüll entfernen, damit der Raum frei und hell wird. Aber wir müssen die Tür von innen öffnen.
Andacht des Tages
Freitag, 22. Mai 2026
Bibellese
| Morgens | Hebräer 9,11–14 |
|---|---|
| Abends | Johannes 19,25–27 |
Um wie viel mehr wird dann das Blut von Christus uns im Innern reinigen von den Folgen unseres Götzendienstes, sodass wir dem lebendigen Gott dienen können!
Bibelstellen
